Gärtnern mit der Kraft der Natur

Pflanzenstärkungsmittel sind Produkte, die Pflanzen dabei helfen, prächtig zu gedeihen. Die allermeisten Pflanzenstärkungsmittel, wie z.B. die von IMMERGRÜN, sind bio.

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Das Wohnzimmer gleicht ab Ende März bei vielen Hobbygärtnern der Arbeitsstätte eines professionellen Gemüsegärtners. Und das ist gut so, denn Samen und Aussaaterde sollten von Beginn an mit effektiven Mikroorganismen behandelt werden, um das Anwurzeln und die Keimfähigkeit bei der Aussaat zu fördern.
Dazu gibt man in die 1 Liter Gießkanne 4 g IMMERGRÜN EM-Keramikpulver, 4 ml (0,4%) EM-Aktiv (ca. 1 Esslöffel) und 1 ml (0,1%) Terrafert Boden (ca. 1 Teelöffel) – damit wird die Aussaaterde vor dem Säen gegossen.Zu den Samen mischt man außerdem ein wenig Keramikpulver und dann geht’s ans Aussäen. Später beim Auspflanzen werden alle Pflanzen, die gegenüber Pilzen empfindlich sind, mit Ackerschachtelhalm behandelt. Schachtelhalm ist reich an Kieselsäure. Diese macht die Zellwände stabiler und so können Pilzsporen schwerer in die Blätter eindringen. Gemüse wird ab dem Auspflanzen alle zwei
Wochen besprüht, bei Rosen kann schon ab dem Austrieb gestartet werden. Bei Pflanzen, die gegenüber Raupen empfindlich sind, kann Thymian helfen. Hier kann einerseits Thymian in die Nähe der gefährdeten Pflanzen gesetzt werden und andererseits können die raupengefährdeten Pflanzen, wie z.B. Kohlgewächse, mit der Thymian-Pflanzenstärkung regelmäßig besprüht werden. Wenn fliegende Insekten befürchtet werden, so wird ab dem Auspflanzen regelmäßig mit Brennnesselspray gesprüht. Die Anwendungen sind immer vorbeugend, sodass die Krankheit oder der Schädling erst gar nicht auftreten.